Mittwoch, 10. Juni 2009

Kommt ein Elefant geflogen

Man glaubt es kaum aber dieses Video ist tatsächlich echt und keine Täuschung!
Viel Spaß!

;)

Freitag, 15. Mai 2009

Huch, wer rüsselt denn da - Elefanten Blog

Na das ist doch mal ein Anblick!
Moderatorin Kim Fisher (40) im schwarzen Mini-Kleid und auf High Heels in einem Elefanten-Gehege. Minifanten-Mädchen Ko Raya freut sich so sehr über den sexy Besuch, dass es, schwupps, den kleinen Rüssel einfach unter das Kleid schiebt!
War das eine Rüssel-Begrüßung? Via: bild.de

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Samstag, 23. August 2008

Asiatische Elefanten im Hamburger Zoo mit Nachwuchs

Im Zoo in Hamburg sind asiatische Elefanten beheimatet. Mit Nachwuchs hier zu sehen, sehr niedlich.

Samstag, 31. Mai 2008

Der Elefantenirrgarten kommt

Hier ist nun der Elefantenirrgarten, viel Spaß. Einfach mit dem Stift auf dem Monitor malen und der Spaß ist perfekt! Quatsch, draufklicken, und ausdrucken. Dann mit dem Stift versuchen, den richtigen Weg zu finden. Mit freundlicher Unterstützung von www.irrgartenwelt.de/elefantenhunger

Mittwoch, 12. März 2008

Horton hört ein Hu!

„Hattest Du auch schon einmal das Gefühl, beobachtet zu werden?“, fragt der Bürgermeister von Hu-Heim seine Frau und spricht in jenem aus Invasionsfilmen vertrauten Wir-sind-nicht-allein-Ton. Klar, jeder kennt dieses Gefühl, aber die Idee, dass ihre Welt nur ein Staubkorn sein soll, auf eine Blume geheftet – nein, dieser Gedanke scheint der Bürgermeisterfrau abwegig. Als ihr Mann auch noch von einem gigantischen Elefanten faselt, der Blume samt Hu-Heim durch ein Universum namens Dschungel trägt, empfiehlt die First Lady dem Angespannten eine Mütze voll Schlaf. Ein gefährlicher Ratschlag. Der Bürgermeister redet wirr, aber wahr! Hu-Heim, eine hochtechnisierte Zivilisation mikroskopisch kleiner Fellwesen, trudelt der Apokalypse entgegen, seit der Nanoplanet aus geschützter Höhlenumgebung in den Regenwald geschleudert wurde. Obwohl sich der herzensgute Elefant Horton nach Kräften bemüht, den bevölkerten Blütenstaub in Sicherheit zu bringen, ist seine Mission durch die Ignoranz seiner Dschungel-Mitbewohner bedroht.


Zwei Welten, die zarte Bande knüpfen: Die Kinderbuchvorlage „Horton Hears a Who“ stammt vom amerikanischen Autor und Zeichner Dr. Seuss (1904-91), in Europa vor allem als Erfinder des grünlichen Grinch bekannt, der Weihnachten hasst und in der Filmversion (fd 34 578) von Jim Carrey gespielt wurde. Im Animationsabenteuer „Horton hört ein Hu“ ist Carrey ebenfalls mit von der Partie, in der Originalfassung leiht er dem umtriebigen Elefanten die Stimme. In seiner Rettungsaktion für die kleinste aller Welten setzt Horton Rüssel und Ohren als Multifunktionswerkzeuge ein. Wie schon in Dr. Seuss’ Originalzeichnungen sehen seine Lauscher wie Engelsflügel aus. Hortons sechster Sinn fürs Verborgene, das in allen Dingen schlummert, ruft seine Feinde auf den Plan: Als Gegenspielerin fungiert vor allem ein pragmatisches Buschkänguru. Ihr Sohn im Beutel darf ebenso wenig flügge werden, wie Frau Känguru den Dschungelbewohnern selbstständiges Denken zugestehen mag. „Was du nicht sehen, hören oder fühlen kannst, existiert nicht“, predigt die Demagogin. Gegen den Geschichtenerzähler Horton, der einen bunten Haufen von Anhängern um sich schart, geht Frau Känguru mit inquisitorischer Energie vor. Nur um ein Haar misslingt es ihr am Schluss, den gesamten Dschungel gegen Horton aufzuhetzen und ihn als Ketzer hinrichten zu lassen. Mit solchen Szenen ist der ungemein dichte, anspielungsreiche Film gewiss nicht mehr für die ganz Kleinen im Vorschulalter geeignet wie noch das Buch. Via: http://film-dienst.kim-info.de/
Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Elefanten mit Familiensinn


Elefanten riechen einander
Bild Keystone
Der Familiensinn der Elefanten ist bekannt. Nun haben Wissenschaftler der schottischen Universität St Andrews herausgefunden, dass die weltweit grössten Landsäugetiere buchstäblich einen "Riecher" dafür haben, wo sich ihre Clanmitglieder aufhalten.

Das berichtet die Forschergruppe um Richard Byrne im Fachblatt "Biology Letters" (online vorab veröffentlicht). Die Wissenschaftler hatten Elefanten mit Urin- und Bodenproben ihrer näheren und entfernteren weiblichen Verwandten konfrontiert.
Die Reaktionen der Tiere zeigten, dass Elefanten den Aufenthaltsort von mindestens 17 Familienmitgliedern kennen, auch wenn sie die Tiere nicht sehen, schreiben die Wissenschaftler. So reagierten die Tiere überrascht, wenn sie vor sich plötzlich den Urin eines hinter ihnen gehenden Clanmitglieds rochen. Einige Tiere kannten sogar bei bis zu 30 Mitgliedern ihrer Herde den Aufenthaltsort. Via: www.zisch.ch

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Mittwoch, 11. April 2007

Elefanten-Baby in Hamburg

Nach dem Bären Knut kann der nächste Tierpark ein Highlight bieten: Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg zeigt das Elefanten-Baby der Öffentlichkeit!

96cm und etwa 100 Kilo schwer ist der kleine Elefant. Das Tier ist weiblich und gesund, sagen die Verantwortlichen im Tiergarten.

Bereits zehn Minuten nach der Geburt sei die Tochter der 17-jährigen Lai-Sinh auf ihren eigenen Beinen gestanden. Nach Angaben der Sprecherin war es die erste Geburt in der neuen Elefanten-Freilaufhalle, die im Herbst vergangenen Jahres eröffnet wurde.

Nun ist man auf der Suche nach einem Namen für das Neugeborene। 'Knut' wird es wohl nicht heißen... Via: www.tripple.net

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>